Kaufberatung für Schneefräsen

Dies ist ein Leitfaden für die Auswahl und Kauf der richtigen Schneefräse für einen normalen „Häuslbesitzer“. Diese Kaufberatung für Schneefräsen basiert auf meinen persönlichen Erfahrungen.

Wir wohnen auf 800m Seehöhe im nördlichen Alpenvorland, im Dezember hatten wir 2 x Schneefälle von 40cm und 2 x 20cm. Die zu räumende Ausfahrt hat eine Fläche von ca. 150m², zusätzlich ist die Straße vom Schnee, den der Schneepflug zum Gartentor schiebt zu befreien. Da wir berufstätig sind und auf das Auto angewiesen sind ist eine schnelle und nicht sonderlich schweißtreibende Schneeräumung erforderlich.

Die Recherchen nach der geeigneten Schneefräse im Internet waren umfassend, allerdings brachte erst die Besichtigung und „hands-on“ Klarheit in die Materie. Die Antriebs- und Fräskonzepte, sowie die Bedienung sind sehr unterschiedlich und müssen daher auf den jeweiligen Einsatzbereich abgestimmt sein.

Nach dem Kauf der ersten Schneefräse (und anschließendem Umtausch) kann ich nur sagen, dass man beim Kauf viel falsch machen kann! Vor dem Kauf wäre eine „Probefahrt“ ideal, eventuell beim Nachbarn oder Bekannten ein Gerät testen, und notieren, was gepasst hat, was nicht und worauf im eigenen Fall zu achten ist. In unserem Fall hatten wir Glück, die ursprünglich angeschaffte Schneefräse umtauschen zu können, da die Produktbeschreibung nicht dem gelieferten Gerät entsprach.

Sollte ich wieder eine Schneefräse kaufen müssen oder einen Freund beraten sollen, würde ich wie folgt vorgehen:

Einsatzgebiet definieren

Der Preis und die Wahl für das richtige Gerät hängen maßgeblich vom Einsatzgebiet ab. Eine Schneefräse ist ein Arbeitsgerät, das zuverlässig und möglichst ohne größere Anstrengungen seinen Dienst erfüllen muss. Daher kann ich nur vor vermeintlich günstigen Schnäppchen abraten, günstige gebrauchte Schneefräsen können ebenso zu teuer und unpraktisch für die eigenen Anforderungen sein wie ein neuer, aber billiger „private label“ China Import Ramsch.

Zu Beginn sollte man sich folgende Fragen stellen:

  • Die Lage:
    • Mit welchen Schneemengen und in welcher Häufigkeit muss ich mit Schnee rechnen (Seehöhe, Alpennordseite/Alpensüdseite,..)?
    • Muss auch fest gefrorener oder schwerer und matschiger Schnee geräumt werden?
  • Räumfläche:
    • Wie viele Quadratmeter müssen geräumt werden?
    • Wann muss geräumt werden: Morgens vor der Arbeit, abends bei Dunkelheit,..?
    • Wie viel Zeit habe ich für die Räumung zur Verfügung?
    • Gibt es ein Gefälle/Steigung auf der zu räumenden Fläche?
    • Ist die Fläche verwinkelt und hat viele Ecken, oder muss ev. oft gewendet werden?
  • Budget:
    • Sollte das Budget für ein geeignetes neues Markengerät nicht ausreichen würde ich ein von der Ausstattung entsprechendes gebrauchtes Gerät auf Willhaben.at oder eBay.at suchen. Ideal wäre im Frühling oder Sommer.
  • Wer soll das Gerät bedienen:
    • Soll auch eine Frau oder ein nicht mehr ganz fitter Mann die Maschine bedienen können, muss auf ein entsprechend geringes Gewicht und Bedienkomfort geachtet werden.
  • Wo wird das Gerät ab-/untergestellt
    • Die Größe einer Schneefräse darf nicht unterschätzt werden. In einer Garage kann der Platz schnell eng werden.
    • Unterstellen im Winter: Die Schneefräse soll schnell einsatzbereit sein und ohne große Auto umpark Aktionen etc. im Freien sein.
    • im Sommer: Wo habe ich ein geschütztes und trockenes Plätzchen ohne dass die Fräse im Weg steht.

Mit diesem Anforderungsprofil kann man sich dann an die Überlegungen zu den einzelnen Bereichen einer Schneefräse machen:

Marken und Hersteller (Motor und Fräse)

Ich empfehle nur bekannte Markenhersteller, wie Canadiana, Cub Cadet, Honda, Snapper, Toro, Yamatsu u.A.. Dringend abraten kann ich nur vor China Importen, welche in Europa gelabelt und unter verschiedensten Namen verkauft werden. Hier findet man ein und dasselbe Gerät unter verschiedensten Namen und zu unterschiedlichsten Preisen. So wird dasselbe 11PS, Gerät unter den Labels „Blisar“ (bei Guem als Ausstellungsgerät um 1.199,–, Listpreis um 2.400,–), „Santos“ (bei Amazon um 899,–) und „Holzinger“ (bei Amazon um 899,–) usw. angeboten.

Die Produktbeschreibung liest sich dabei oft gleich gut wie die der Markenhersteller. Es wird mit vielen Funktionen, PS und großer Räumbreite etc. geworben, doch können diese Geräte in Sachen Komfort, Leistung und Haltbarkeit mit den Markenherstellern nicht mithalten. In meinem Fall hat auch die Produktbeschreibung nicht mit dem gelieferten Gerät übereingestimmt und wurde daher ausgetauscht.

Vorsichtig wäre ich auch bei Motoren mit Herstellernamen, welche man nicht kennt. Ein „Snow ThorX“ Motor, wie in Cub Cadet, Kärcher und MTD Fräsen verbaut sieht für mich einem „Loncin“ Motor aus China sehr ähnlich. Ich habe nichts gegen Loncin, solange Loncin draufsteht. Briggs & Stratton Motoren sind für mich die klassischen „er läuft und läuft und läuft“ Motoren, kein Hightech wie Honda, aber grundsolide.

Honda und Yamatsu Fräsen spielen preislich in der Top Liga, die größeren Geräte sind für mein Empfinden etwas für den professionellen Einsatz, die kleineren natürlich die Luxusvariante wenn lediglich die eigene Ausfahrt geräumt werden muss. Der hohe Preis hat aber auch andere Gründe wie die Robustheit und Langlebigkeit dieser Geräte. Nicht selten sieht man zehn bis fünfzehn Jahre alte Geräte die noch top in Schuss sind und zuverlässige Dienste leisten. Dies spiegelt sich auch in den hohen Preisen der gebrauchten Geräte wieder. Hier empfiehlt es sich im Frühjahr oder Sommer die Augen auf Willhaben.at oder eBay offen zu halten.

Für den klassischen „Häuslbesitzer“ empfehle ich die Marken aus dem Hause Briggs & Stratton. Darunter fallen u.A. Marken wie Canadiana (Ein Label der „Briggs & Stratton Products Group“), Snapper, Blisar Professional (von mir wird nur die „Professional“ Reihe empfohlen) und die Briggs & Stratton Fräsen selbst. Hier passt das Preis / Leistungsverhältnis, solide Technik zu einem vernünftigen Preis.

Kärcher Schneefräsen sehen für mich nicht nach einer Eigenentwicklung aus und sind für mich auch vom Preis- Leistungsverhältnis nicht empfehlenswert.

Motor

Ein Benzinmotor steht für mich außer Frage. Ich will mich im Winter nicht mit Akkus und Stromkabeln ärgern. Leistung kann man meiner Meinung nie genug haben, aber Vorsicht, die Geräte mit stärkeren Motoren haben gleich gehörig mehr Gewicht! Daher muss ein guter Kompromiss zwischen Motorleistung, Fräsleistung (m³/h) und Gewicht gefunden werden.

Bei meinen Recherchen fand ich nur Geräte mit „speziellen leichtstart OHV Wintermotoren“. Dies sollte also kein kaufentscheidendes Kriterium sein, da alle Hersteller mit diesem Feature werben.

Starter

Elektrostart

Über Batterie:

        • Hat den Vorteil, dass das Gerät unabhängig von Stromanschlüssen in der Nähe gestartet werden kann
        • Nachteil, die Batterie muss gewartet werden (Erhaltungsladung über Batterieladegerät und Ausbau und Lagerung im Sommer)

Über 220 Volt Elektrosteckdose

        • Solange immer eine 220 Volt Steckdose in der Nähe ist kein Nachteil. Keine Batterie die leer sein kann und gewartet werden muss.
        • Nachteil besteht in der Abhängigkeit von Steckdosen welche zum Starten in der Nähe sein müssen. Ein zusätzlicher Handstart per Seilzug könnte eine Lösung sein

Handstart/Seilzug (manuell)

Ein erfolgreicher manueller Start kann anstrengend sein und ist speziell bei leistungsstärkeren Geräten ggf. nur kräftigen Menschen möglich. Den manuellen Start per Seilzug sollte man unbedingt vor Kauf testen. Der Test sollte von der schwächsten Person, welche die Fräse bedienen soll, durchgeführt werden.

Bei unserem Briggs & Stratton 10,5 PS Motor gelingt der Start spätestens beim zweiten Zug. Der Kraftaufwand ist ca. doppelt so hoch wie bei einem Benzinrasenmäher.

Ein Vorteil ist sicher, dass wo nichts ist (Starter, Batterie) auch nichts kaputt gehen kann 😉

PS

Die Leistung eines Motors in PS sagt noch nicht Alles über die tatsächliche Leistung in Bezug auf das Zusammenspiel von Antrieb, Frässchnecke und Auswurfrad. Je nach Räumbreite der Fräse sind zwischen 6 und 11PS eine vernünftige Sache. Mit weniger hat man sicher bei viel oder schwerem Schnee zu kämpfen und bei mehr PS muss man mit dem Mehr an Gewicht und der Größe der Fräse klar kommen.

Lärmpegel

Ein weiterer wichtiger Umstand ist, dass benzinbetriebene Schneefräsen einen ziemlichen Lärm machen. Egal ob Briggs & Stratton oder Loncin, beide sind ähnlich laut. Sollte die Schneeräumung also in den frühen Morgenstunden oder spät abends erfolgen, und man es sich mit umliegenden Nachbarn nicht verscherzen möchte, muss eventuell doch eine Fräse mit Elektromotor angedacht werden.

Jedenfalls sollte man die angegebene Lautstärke in Dezibel (dB) der Motoren vergleichen. Auch das subjektive Empfinden kann abgesehen von den dB angenehmer oder störender sein, daher die Fräsen vor dem Kauf Starten und Probehören.

Tank

Ein nicht ganz so relevanter Punkt, aber auch hier gibt es Unterschiede.

Füllmenge

Die Tankgrößen variieren von 1,5 bis 7 Liter. Für die Dauer einer Schneeräumung von 20 bis 30 Minuten reicht der Inhalt auch der kleinsten Tanks. Wenn man allerdings nicht vor jedem Einsatz sicherheitshalber Nachfüllen will ist ein größerer Tank mit ca. 4 Liter komfortabler.

Material

Kunststoff- oder Metalltank? Beide haben ihre Vor- und Nachteile. Plastik bricht, Metall bekommt eine Delle. Metall rostet, Plastik wird spröde. Für das Benzin im Tank ist ein Tank aus Metall besser. Ein Tank aus Metall sollte vor Stilllegung immer vollgetankt werden um die Rostbildung durch Kondenswasser zu unterbinden.

Kraftstoffanzeige/Füllmengenanzeige

Sehr praktisch wenn man eine Anzeige hat! Speziell wenn der Motor mal schwer oder gar nicht anspringt, kann man mit einem Blick prüfen ob genug Benzin im Tank ist, ohne vorher den Benzinkanister holen zu müssen und erst mal Aufzutanken, um einen leeren Tank als Ursache ausschließen zu können.

Antrieb

6 Vor- und 2 Rückwärtsgänge mit fixen Geschwindigkeiten sind in dieser Klasse üblich. Ein stufenloser Automatik Hydrostatantrieb ist natürlich komfortabel, schlägt sich aber preislich mit ca. 200,– zu Buche.

Unerlässlich empfinde ich eine Differentialsperre, womit permanent beide Räder angetrieben werden. Falls keine Differentialsperre verbaut ist passiert es schnell, dass sobald ein Rad keinen Grip hat (Eisplatte, loser Untergrund, Rad nicht fest am Boden,..) und durchdreht, das andere Rad ebenfalls keine Kraft mehr überträgt und die Fräse steht. Dann muss mit Körpereinsatz die Fuhre solange manövriert werden bis beide Räder wieder auf festen Untergrund stehen. Zusätzlich haben Fräsen mit Differentialsperre meist eine Art Lenkunterstützung (Power2Steer, Easy-Steer,..), welche ebenfalls sehr hilfreich und im Falle schwächerer Menschen und ev. verwinkelten Grundstücken sehr wichtig ist. Oft sind diese Lenkunterstützungen an zwei Hebeln unter den Griffen zu erkennen. Aber bitte immer die Produktbeschreibung lesen und nicht auf Symbolfotos vertrauen.

Frässchnecke und Gebläserad

Frässchnecke/Gebläserad 2-stufig, Breite, Höhe

Bereifung

Solange das Grundstück flach ist sollte die Variante mit Reifen (spezielles Profil wie Arctic-Trac oder X-Trac) völlig ausreichen. Sollte sich später herausstellen, dass der Grip doch nicht ausreichet, kann noch mit Schneeketten nachgebessert werden. Dann ist man aber in Summe schon preislich bei den Geräten mit Raupenantrieb. Ein Raupenantrieb ist immer von Vorteil wenn man auf Steigungen und Gefällen räumen muss.

Bedienung

Die „Einhandbedienung“ dürfte bei allen Schneefräsen Standard sein. Hier wird beim betätigen des Hebels für die Frässchnecke und anschließender Betätigung der Fahrantriebes der Hebel der Frässchnecke in der Position gesperrt, bis der Hebel für den Fahrantrieb wieder losgelassen wird. So hat man die Hand, welche die Frässchnecke einschaltet zur Bedienung des Auswurfkamins oder der Motorsteuerung frei.

Für eine komfortable Bedienung spielt auch das Gewicht eine große Rolle. Die Fräse muss nicht nur im Betrieb mit laufendem Motor bewegt werden, sondern auch z.B. beim Rangieren in der Garage. Auch die Balance von Gewicht vor und hinter den Rädern ist wichtig, je mehr Gewicht hinter den Rädern liegt, um so leichter ist es das Vorderteil der Fräse anzuheben um zu Rangieren etc.

Auswurfkamin

Ein großer 4-Kantauswurfkamin erspart einem das lästige Freiräumen eines verstopften Auswurfkamins. Speziell bei schwerem, matschigem Schnee ist ein großer Durchmesser und die 4-Kantform wichtig.

Die Verstellung des Auswurfkamin und die Verstellung der Auswurfklappe sollte elektrisch („Joy-Stick“, etc. ) erfolgen. Bei manueller Verstellung des Kamins vergeht einem bei kurzen Frässtrecken mit häufigen Wenden oder in eckigen Flecken vom vielen Kurbeln schnell die Lust. Bei der Auswurfklappe ist eine manuelle Verstellung (Seilzug) nicht von großem Nachteil, da dies relativ einfach über einen  Hebel am Bedienpult mit kurzen Wegen geschieht.

Auswurfweite

Die angegebene Auswurfweite entspricht meist den max. Weiten bei idealen (Pulverschnee-) Bedingungen. Also lieber ein paar Meter abziehen um sicher zu gehen den Schnee auch weit genug weg befördern zu können.

Beleuchtung

Eine Beleuchtung ist wichtig, die Winternächte sind lang und eine gut ausgeleuchtete Arbeitsfläche ist auch für die Sicherheit wichtig. Viele Schneefräsen haben die Scheinwerfer in der Mitte unterhalb der Bedienkonsole integriert. Das hat den Nachteil, dass meistens der Auswurfkamin das meiste Licht abbekommt. Intelligenter sind seitlich montierte Scheinwerfer welche man ev. auch noch verstellen kann.

Griffheizung

Eine Griffheizung empfinde ich persönlich als überflüssig. Auch wenn die Handflächen warm bleiben so fliegt einem beim Fräsen doch ziemlich viel Schnee um die Ohren und Finger und daher hat man trotz Griffheizung schnell kalte Hände.

Service und Wartung

Die Markenfräsen haben einen genauen Wartungsplan in der Bedienungsanleitung. Dieser sollte möglichst eingehalten werden um lange Freude an dem Gerät zu haben und sich vermeidbare teure Reparaturen zu ersparen.

Servicepartner

Welche Marken ein nahegelegener Servicepartner führt spielt ebenso eine große Rolle für die Kaufentscheidung, da so rasch Hilfe zu bekommen ist. Ob Ersatzteile, Wartungs- und Verschleißteile oder auch Reparaturen anstehen spart man sich weite Fahrten langwierige Recherchen nach entsprechenden Servicestellen.

Unterbringung und Lagerung

Vor Kauf wäre es ratsam, abzumessen, wo die Fräse im Winter als auch im Sommer gelagert werden kann. Da die Fräse 355 Tage im Jahr steht ist ein gut vor Regen und Sonne geschützter Lagerort für die Langlebigkeit der Fräse absolut wichtig. Im Winter sollte die Fräse jedenfalls mit einer Plane / Abdeckhaube geschützt werden.


Kommentare

Schneefräse — 6 Kommentare

  1. Super Kaufberatung! Sie hat mich vor dem Kauf einer nervigen Billigfräse bewahrt. Sparen auf was anständiges ist die bessere Wahl. Danke!

  2. Top Beratung, habe 2x 6,5 PS China Fräsen. Für 2-3 mal im Jahr völlig ausreichend – vorausgesetzt man hat Schrauber Erfahrung. Haben je ca. 350€ gekostet.

    ciao

  3. China Schneefräsen – dringend abzuraten !!
    Yanktec Viron usw aus China sind ihr Geld nicht wert !
    Über Ebay verkaufen Firmen wie bellariniparfum u.a. derartige
    Schneefräsen per Auktion – jedoch tauchen kaum Bewertungen auf, da viele Geräte zurückgehen. Unser Loncin-Motor ist 1 Minute gelaufen und hat sich dann festgesetzt – Kolben zu.
    Last euch von den Preisen nicht beeindrucken – Yanktec hat in Deutschland
    keinen Ersatzteilvertrieb – bei dem geringsten Problem ist alles aus ! !

  4. Hi,
    Super Beratung und Analyse, Danke!
    Das bedeutet konkret, von einer Bisar LE80W ist abzuraten?

  5. Wir haben lange nach einer geeigneten Schneefräse gesucht, da man wirklich viel beachten muss. Habe uns im Internet viel Input geholt und viele Fräsen miteinander verglichen. Wir haben uns dann entschlossen eine Snow Power von Stiga zu kaufen. Hatten dann noch eine super Beratung von dem Shop bei dem wir bestellt haben. Kann die Schneefräse von Stiga nur empfehlen und auch den Heimwerkershop Hackl. Eine für ein paar Hundert Euro, ist wirklich aus geschmissenes Geld. Also aufgepasst beim Schneefräsen-Kauf.

  6. @Ernst Kahler

    Ohne Motoröl läuft der beste Motor nicht lange 😉

    Loncin ist zwar ein chinesischer Hersteller, baut aber absolut zuverlässige Motoren!

    Vermutlich deswegen, lässt z. B. auch BMW seit 2007 die Einzylinder Motoren für ihre 650er Motorräder von Loncin bauen. Und das würden die bestimmt nicht machen, wenn Loncin „Schrott-Motoren“ herstellen würde.

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